Alles muss raus!!!

13. Februar 2015

Vielleicht wundert ihr euch, warum es hier die ganze Woche so still war...
Viele von euch wissen ja, dass ich chronische Schmerz- und Rheumapatientin bin und mir der letzte Krankheitsschub dieses heißgeliebte Blogbaby beschert hat.
Dieser Schub ist nun fast ein Jahr her und noch immer geht es mir nicht so gut, wie vorher.

Natürlich bin ich in ärztlicher Behandlung und im Spätsommer haben wir gemeinsam entschieden, dass ich ein neues Medikament ausprobiere.
Warum ich das hier schreibe?
Weil ich dieses Medikament in der vergangenen Woche abgesetzt habe, da es mehr Nebenwirkungen als Verbesserung zur Folge hatte.
Und weil mein Körper gerade entgiftet. 
Er befreit sich auf allen möglichen Wegen von der Chemie, die ich ihm in den letzten Monaten zugemutet habe.

Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich auch mein Geist von dem Zeug befreien muss.
Deshalb wird es heute nur sekundär um Essen gehen.

Wenn ich eine neue Therapie beginne, egal welcher Art, sehe ich dieser immer offen und optimistisch entgegen. Ich finde, sonst könnte ich es auch gleich sein lassen.
Also habe ich einen guten Tag abgewartet und mir in einer ruhigen Minute meine erste Dosis verpasst.
Ich werde euch jetzt nicht mit Einzelheiten quälen, aber die folgenden Monate waren geprägt von Übelkeit, Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und stets wechselnden kleinen Wehwehchen, die in der Summe einfach irgendwann das Fass zum Überlaufen gebracht haben.

Bevor mein Kopf realisiert hat, dass dieses Medikament einfach nicht MEIN Medikament ist,
hat mein Körper protestiert.

Und das ist der entscheidende Grund, warum ich euch das in aller Offenheit erzähle.
Hört auf euren Körper! 
Und denkt an euren Körper bei allem, was ihr ihm zuführt!
Meiner hat mir in den letzten Wochen schon VOR meiner wöchentlichen Spritze durch Übelkeit gezeigt, dass er DIESES Medikament NICHT MEHR will!
Nach 2 Blasenentzündungen und einer langen Magen-Darm-Erkrankung hatte auch mein Kopf ein Einsehen und gemeinsam mit meinen Ärzten habe ich beschlossen, das Medikament abzusetzen.

Seitdem entgifte ich förmlich und das ist WIRKLICH WIRKLICH erschreckend!!!
Auch hier erspare ich euch die Einzelheiten!

Was aber WIRKLICH WIRKLICH gut ist:
ich merke wieder viel intensiver, was mir gut tut und auf was ich Lust habe. 
Auch kulinarisch gesehen.
Die letzten Tage habe ich kaum etwas gegessen, weil mir nach jeder Mahlzeit schlecht wurde. Gestern hatte ich dann plötzlich große Lust auf gedünsteten Fisch mit Reis. Ein ganz leichtes Gericht, dass ich dann mit viel Genuss in mich reingeschaufelt habe, ohne dass mir hinterher schlecht wurde.

Worauf will ich hinaus?
Ich weiß, dass hier einige Rheumapatienten in aller Stille mitlesen, weil ich immer wieder einmal Feedback bekomme oder Fragen nach DER RICHTIGEN Rheumadiät auftauchen.
Ich bin natürlich weder Arzt noch Ernährungswissenschaftlerin, aber ich habe eine nun fast 33-jährige Erfahrung und Meinung zu diesem Thema.

Esst das, was Körper UND Seele gut tut!
Ich persönlich erlaube mir ALLES in Maßen.

7 Jahre lang habe ich überhaupt kein Fleisch gegessen und es ging mir gut damit. Dann hatte ich das Bedürfnis wieder Fleisch zu essen und es geht mir gut damit. 
In Rheumaforen wird mitunter heftig diskutiert, was gegessen werden DARF und was NICHT. Letztendlich MUSS jeder seine eigenen Erfahrungen machen.

Das geht mit Hilfe eines Tagebuches und einer ganz bewussten Ernährung.
Nehmt wahr und wisst, was ihr einkauft, kocht und zubereitet. 
Das gilt auch für Nicht-Rheumis :-)

Was wir uns durch den Mund schieben, muss unser Körper verarbeiten, so einfach ist das!!!
Ob das nun eine normale Mahlzeit ist, das Koffein des Kaffees, viele bunte Zusatzstoffe aus Fertigprodukten, Antibiotika aus Fleisch, Vitamine aus Gemüse, Alkohol, Fette, Zucker und, und, und... oder eben auch chemische Medikamente, die uns helfen sollen.


Unser Körper MUSS den ganzen Kram verarbeiten und nachdem ich gerade am eigenen Leib erfahre, was da alles in mir drin war, kann ich gar nicht anders, als es hier heraus zu schreien!!!

Und noch einmal ganz deutlich: ich verteufele hiermit weder die Schulmedizin noch Rheumaexperten, die ganz andere Meinungen als ich vertreten und auf strenge Diäten pochen. NEIN!
Ich muss weiterhin Tabletten nehmen, wenn ich mit 50 noch auf meinen Füßen stehen will, ohne wird es nicht gehen.
Aber es ist wichtig, die richtigen Medikamente zu finden! Und nicht blind zu vertrauen, denn unser Körper weiß sehr, sehr gut, was hilft und was nicht.

Wenn ihr also wie ich unter einer chronischen Krankheit leidet, hört nicht auf in euch hinein zu horchen und alles zu hinterfragen. Ich glaube das ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Therapie, Behandlung und Lebensweise.

Und auch alle anderen: Dreht die Lebensmittelpackungen um und schaut nach, was ihr da kauft. Vieles von dem, was da in unserem Einkaufskorb landet, wird im Labor neben meinen Pillen entwickelt und hat mit Essen und Ernährung nichts mehr zu tun.

Am Montag geht es hier wie gewohnt weiter, bis dahin liebe Grüße ♥
Eure Janke

Nachtrag vom 23.03.2015
Von ganzem Herzen vielen Dank für eure lieben Kommentare und Mails.
Mittlerweile geht es mir wieder etwas besser und ich bin sehr froh, dass zumindest diese eine Chemiekeule aus meinem Körper raus ist!
 

Kommentare:

  1. Ach allerliebste Janke,
    Du hast ja so recht" Ohne, dass ich in irgendeiner Form wissen kann, wie Du Dich fühlst, gebe ich Dir vollkommen recht, bewusstes Ernähren ist essentiell wichtig für uns und den Körper. Ich habe im Dezember festgestellt, dass mich Kohlenhydrate schlapp und müde machen und habe seither KH stark reduziert, sie sind jetzt quasi meine Schokolade, die ich wirklich nur noch an manchen Tagen und da auch nur in Maßen esse. Mir geht es super und mein Körper zeigt, dass es richtig ist.
    Danke für diesen Eindruck in Deine Lebenswelt. Ich hoffe, es geht Dir bald etwas besser. Fühl Dich geherzt.
    Alles Liebe
    Sarah

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  2. Janke ich wünsche dir erst einmal alles erdenklich Gute und weiterhin Gute Besserung!

    Ich weiß selber zu gut wie es ist mit ständigen Schmerzen zu leben - und mit den Folgen von falscher Medikamentation. Bei mir ist es Arthrose (mit Verdacht auf Rheuma, da sind sich meine Blutwerte aber nicht einig ob es nun so ist oder nicht). Ich habe 2013 meine Ernährung gravierend umgestellt. Zuerst nur Fleisch und Fisch gemieden, dann eine Weile alles tierische. So ganz klappte das nicht, vom veganen Käse wurde mir übel, Soja vertrage ich gar nicht mehr. Und wenn ich auf zwei Dinge absolut nicht verzichten kann und will dann isset Käse und Joghurt. Also vegetarisch. Meine Schmerzen gingen sehr zurück, der Verbrauch von Schmerztabletten somit auch.

    Allerdings gehöre auch ich zu denen, die auf ihren Körper hören. Wenn mein Körper etwas nicht möchte -egal ob Nahrung oder Medikamente- dann möchte er es nicht. Es bringt nichts mir irgendwas in den Körper zu stopfen, wenn es mir nicht hilft. Oder gar wenn es mir schädigt.

    Ich wünsche dir von Herzen, dass du das richtige Medikament für dich findest, dass dir hilft, die Schmerzen zu verringern oder gar verschwinden zu lassen. Um dich besser zu fühlen. Um einfach noch mehr Spaß am Leben zu haben :) .

    Mein ehemaliger Hausarzt (der dummerweise nicht mit mir damals von Bayern wegziehen wollte ;) ) sagte mir damals ich kann verschreibungspflichtige Chemie schlucken oder es mit was bezahlbaren Hömöopathischen versuchen. Es dauerte noch geschlagene 2 Jahre (wo ich schon längst umgezogen und somit nicht mehr bei ihm in Behandlung war) ehe ich es wagte. Der auschlaggebende Punkt war das ich fast täglich Schmerzmittel nehmen musste um überhaupt mich halbwegs gscheit bewegen zu können. Mein neuer Arzt wollte davon gar nichts wissen, ich soll einfach kommen und dann verschreibt er mir Mittel xyz. Das ich nicht gleich zu Chemie greifen will war für ihn unverständlich. Das ich eh schon auf vieles unverträglich an Medikamenten reagiere war ihm auch schnurze...... Ich machte es also ohne sein OK (was ich NIEMANDEN empfehle! Es ist meine Entscheidung gewesen, mein Weg gewesen da ich mit dem Doc eh nicht mehr klarkam). Und es ging mir immer besser.

    Mittlerweile nehme ich diese Tabletten seit 5 Jahren, mein Schmerzmittelverbrauch ist drastisch gesunken. Ganz ohne geht es leider nicht, aber ich nehme sie nur dann, wenn es nicht anders geht.

    Man kann (bzw. sollte) auch nicht einfach blind sagen "Bei dem Rheumapatienten hat diese Ernährungsweise geholfen, also hilft sie bei allen anderen auch.". Denn jeder Mensch ist anders, jeder Mensch -ob gleiche Erkrankung oder nicht- reagiert anders auf Gemüse, Obst, Fleisch, Zucker, Koffeein und den gesamten Kram, der so in unserer Nahrung steckt.

    Ich bin gespannt, wie es bei dir weitergeht. Und wie gesagt: Gute Besserung!

    Aska

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  3. Huhu, habe Deinen Blog gerade entdeckt und ich gebe Dir recht. Ich genieße es wenn es mir gut geht.Leider nicht so oft in den letzten Monaten. Zur Ernährung bei Rheuma kann ich von meinen Erfahrungen auch ein bisschen berichten. Ich vertrage zum Beispiel kein Schweinefleisch. Trotzdem gönne ich es mir so ab und zu. Ich habe kürzlich auch einen kleinen Artikel zu unserer Krankheit geschrieben.
    Liebe Grüße
    Ulrike

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  4. Gut, dass Du darüber schreibst... Kinder sind da das beste Beispiel, sie spüren noch in sich hinein ohne den Kopf dazu zu schalten und haben, wenn wir Erwachsene es zulassen, noch nicht verlernt, instinktiv das richtige zu tun, wenn sie krank sind und das ist absolut individuell.
    Herzliche Grüße zu Dir und gute Besserung!
    Kebo

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  5. Liebe Janke,
    danke für diesen sehr persönlichen und offenen Beitrag. Ich selbst leide zwar nicht an Rheuma, habe aber durch meine Histaminintoleranz, diversen Allergien ebenfalls eine Menge Erfahrungen damit machen müssen, wie es sich anfühlt, nicht auf sich und seinen Körper zu achten. Seitdem ich frische Lebensmittel verwende, die frei von Geschmacksverstärkern oder Zusatzstoffen sind, fühle ich mich deutlich besser. Das kommt nicht nur mir, sondern auch meiner Familie zugute! Daher möchte ich mich Deinen Worten voll und ganz anschließen und kann auch nur immer wieder dazu aufrufen, sich Gutes zu tun und auf sich selbst zu vertrauen bzw. in sich zu hören! Ich hoffe, dass es Dir ganz bald besser geht. Drücker und viele liebe Grüße, Indra

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  6. Liebe Janke,
    hört sich nach MTX an, hab ich auch alles hinter mir! Derzeit auch alles nur grausam obwohl ich jetzt weg von der Chemie zur nächsten Stufe wenn man von 20mg Cortison am Tag absieht. Nach 2 Wochen Leberversagen - aber mit Quark ging das entgiften des Körpers sehr schnell!
    Wünsch dir ganz viel Kraft und hoffe das sie bei dir was wirksames finden!
    Liebe Grüße
    Petra

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  7. Hallo Janke,

    das liest sich alles ziemlich fürchterlich für mich! Ich wünsche Dir auf jeden Fall, das Du die richtigen Medikamente finden wirst, die Dir und Deinem Körper gut tuen. Ich hoffe auch, das Du Dich bald wieder wohler fühlen wirst!

    Zum Glück bin ich bisher von derartig schlimmen Beschwerden vorweg gekommen, aber Deinen Appell bei Lebensmitteln auf das "Kleingedruckte" zu achten und die Zutatenliste genau zu studieren kann ich nur unterstreichen und unterstützen. Wir haben Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker so weit es irgendwie geht aus unserem Leben entfernt. Produkte, die Geschmacksverstärker enthalten, z.B. Teriyaki-Sauce machen wir selber - natürlich ohne Geschmacksverstärker...

    Viele liebe Grüße und alles Gute wünscht Dir
    Mario

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  8. Meine liebe Soulfoodschwester,
    der Satz Esst das, was Körper UND Seele gut tut trifft es auf den Punkt. Man sollte immer darauf hören was einem der Körper sagt und wonach einem ist. Als es mir vor Jahren eine Zeit lang schlecht ging ergab eine Untersuchung, dass ich laktoseintolerant bin. Und seitdem ich immer lfreie Produkte oder Medikamente zu mir nehme ist das alles kein Problem mehr. Aber das kann man nicht mal annähernd mit deiner Krankheit vergleichen. Ich finde es klasse wie offen du damit umgehst und so auch anderen Leidenden damit hilfst. Ich hoffe, dass es dir bald wieder besser geht und dein Körper schnell entgiftet. Und wie vorher erwähnt, ich bin da meine Liebe ♥
    Viele liebe Grüße
    Sia

    P.S. Ich bin stolz auf dich!

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  9. Laura13.2.15

    Liebe Janke,
    Vielen Dank, dass du deine Erfahrungen so offen mit uns teilst. Ich bin gerade mitten im Medizinstudium und bei all dem, was wir in der Uni lernen, finde ich solche Erfahrungsberichte immer am wichtigsten, denn ich finde der Mensch ist wichtiger als die Krankheit. Es gibt gute Ernährungstherapeuten mit chinesischer Medizin oder anderen alternativen Ansätzen, die dort weiter machen, wo die Schulmedizin aufgibt. Ich kann dir leider nur jemanden in Heidelberg nennen, aber ich gehe davon aus, dass du dich bestimmt schonmal mit so etwas in der Art beschäftigt hast. Ich finde es super, dass du auf deinen Körper hören kannst. Ich selbst habe das über lange Zeit verlernt. Dabei gibt uns unser Körper eigentlich immer die richtigen Signale, es seidenn es wird von den Medikamenten unterdrückt.
    Ich wünsche dir viel Kraft und viel Erfolg auf der Suche nach helfenden Medikamenten und Mitteln, und dass du genau so weiter machst!
    Liebe Grüße
    Laura

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  10. Liebe Janke, ich habe zwar Gottseidank keine chronische Erkrankung, aber ganz generell bin ich auch der Meinung nichts zu verteufeln und nichts zu glorifizieren, sondern, wie du auch sagst, auf den eigenen Körper und dessen Reaktionen zu achten. Achtsamkeit - das ist der Schlüssel!
    Ich wünsche dir alles Liebe
    Maren

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  11. Liebe Janke,

    Du hast so recht, mit dem was zu schreibst. Ich finde es auch schlimm, was in manchen Lebensmittel die man kauft so alles drin ist. Reinste Chemiecocktails, da ist wahrscheinlich manche Medizin natürlicher.,.. und da wundert man sich, dass die ganzen Krankheiten und Allergien so massiv zunehmen. :(

    Ich finde Deine Offenheit sehr gut und wünsche Dir nur das Beste. Ich denke auch, man sollte auf sich hören. Denn nur DU kannst wissen, was DIR gut tut. Dieses Bauchgefühl oder Instinkt oder wie man es auch immer nennen mag, hat doch meist Recht und weiß es besser als irgendwelche Statistiken, Studien etc.

    Gute Besserung und alles Liebe
    Anita

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  12. Hallo Janke, ich habe zwar selbst (zum Glück) keine Erfahrung mit chronischen Krankheiten, kann dir aber nur zu deiner gesunden Einstellung gratulieren. Man sollte wirklich in sich hineinhören und nicht kommentarlos das Verordnete und Empfohlene hinnehmen ( das sehe an meinem Schwiegervater, der Hämochromatose hat und sich selbst nach einer geeigneteren Therapie umsehen musste als den vom Hausarzt verordneten wöchentlichen Aderlass wie im Mittelalter).
    Und auch wenn ich mal mehr oder weniger zur Lebensmittelindustrie gehörte finde ich es erschreckend, welche für einen gesunden Menschenverstand unerklärlichen und unnötigen Hilfsmittelchen eingesetzt werden, nur um ein Lebensmittel um den Bruchteil eines Cents günstiger herzustellen (oder den Konsumenten dazu zu bringen, mehr davon zu essen) - teilweise unter dem Mantel eines scheinbar natürlichen Inhaltsstoffes versteckt.

    Ich wünsche dir alles Gute, und dass es dir endlich besser geht!
    Liebe Grüße,
    Barbara

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  13. Liebe Janke, danke für diese ganzen doch auch sehr persönlichen Erfahrungen, die Du mit uns teilst. Ich kenne auch einige Rheumakranke und die Art, damit umzugehen und die Medikation ist jeweils komplett unterschiedlich. Gut, dass Dein Körper Dir mitgeteilt hat, dass das momentane Programm nicht das richtige war. Ich wünsche Dir viel Geduld und auch Glück, dass Du bald etwas passenderes findest und so beschwerdefrei wie möglich leben kannst. Fühl' Dich mal gedrückt! Und weiter mit der guten Laune, die Du ausstrahlst, auch wenn es sicher manchmal schwer fällt.

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  14. Liebe Janke,

    vielen Dank für Deinen tollen Beitrag und ich gebe Dir vollkommen Recht - auf den eigenen Körper zu hören ist das allerbeste was man machen kann. Egal ob gesund oder krank. Ich hab mit meiner Histaminintoleranz ganz ähnliche Erfahrungen gemacht. Wenn ich richtig Bock drauf habe, dann kann ich sogar (eigentlich) verbotene Sachen essen.
    Ich hoffe für Dich, dass es Dir bald wieder besser geht und Du irgendwann das richtige Medikament für Dich findest. Lass Dich nicht unterkriegen!

    Liebe Grüße
    Kathleen

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  15. Liebe Janke, Es ist ergreifend und macht nachdenklich, zu sehen, wie du diese Krankheit mit der größten Tapferkeit und möglichst viel Optimismus bekämpfst. Mut ist immer gut! Also bleib stark und hör ganz genau auf deinen Körper weiter, der hat bestimmt etwas mitzuteilen. Hoffentlich geht's dir bald besser.
    Lasse uns bitte mit deinen Rezepten und lieben Posten weiterhin träumen, du machst es ja toll !
    Du bist für mich ein echtes Vorbild :-)
    Amitiés, Maïlys

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  16. Liebe Janke,
    ich habe deinen Beitrag gelesen und bin berührt.
    Ich wünsche Dir viel Kraft und Stärke, Humor und Gelassenheit, Freude und Freunde. Denn Spruch: "Wenn dir das Leben Steine in den Weg legt, bau etwas schönes draus" lasse ich jetzt mal stecken, du baust ja schon ;-) !
    Ich danke Dir für diesen lesenswerten Blog.
    Liebe Grüße
    Das Pfeifhäschen Barbara

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